Die Basis dafür bildet ein extrem robuster keramischer Drucksensor, der eine konsequente Weiterentwicklung des bisherigen Sensorkonzepts darstellt. Er überzeugt durch ein exzellentes Signal- und Temperaturverhalten und sorgt damit auch unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen für präzise und stabile Messergebnisse.
Varianten beim Prozessanschluß
Beim Prozessanschluss kommt standardmäßig Edelstahl zum Einsatz. Für Anwendungen, bei denen besondere Anforderungen an die Medienbeständigkeit gestellt werden, stehen zusätzlich PP, PVDF und PEEK zur Verfügung. Damit lassen sich beide Varianten gezielt auf anspruchsvolle Umgebungsbedingungen und aggressive Medien konfigurieren. Beide Druckmessumformer verfügen zudem über eine Trinkwasserzulassung gemäß DVGW-Hygiene und eignen sich damit auch für entsprechende Anwendungen in der Wasserversorgung.
Elektrische Integration
Auch bei der elektrischen Integration bieten DMK 387 und DCT 571 vielfältige Möglichkeiten. Je nach Anforderung stehen verschiedene elektrische Anschlussvarianten zur Verfügung, darunter beispielsweise ISO 4400- oder M12-Stecker sowie unterschiedliche Kabelausgänge. Auf diese Weise lassen sich diverse Einbausituationen realisieren und Schutzarten von IP65 bis IP68 abdecken.
Für die Signalübertragung kann entsprechend der jeweiligen Anlagen- und Automatisierungsanforderung zwischen verschiedenen Varianten gewählt werden: Der DMK 387 ist mit einem analogen Ausgangssignal erhältlich, während der DCT 571 die digitale Kommunikation über RS485 / Modbus ermöglicht.
Für die Nutzung in explosionsgefährdeten Bereichen steht der DMK 387 zudem in einer ATEX-zertifizierten Ausführung zur Verfügung.
ZWEI GERÄTEVARIANTEN MIT UNTERSCHIEDLICHER SIGNALÜBERTRAGUNG -
EIN ZUVERLÄSSIGES MONITORINGKONZEPT.





